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Die wahre Geschichte der “Westernlodge” von 1999/2000 bis 2009/2010:
Das Unternehmenskonzept wurde in Anpassung an die Immobilie und deren Standort von der Gründerin entwickelt und mit Unterstützung von weiteren Personen im Oktober 1999 gekauft. Es sollte ein landwirtschaftlicher Ökobetrieb mit Pferde- und Kleintierhaltung und verschiedenen saisonbedingten Angeboten für Kunden und Gäste im Sinne des Edutainments entstehen.
Der Schritt in die volle Selbständigkeit wurde aufgrund von staatlichen Werbeaktionen in den Medien gewagt, welche mit Sonderdarlehen und Zinsvergünstigungen lockten. So gab es schon damals einige Angebote für Existenzgründer, welche über Banken in Anspruch genommen werden konnten.
Die größeren Banken im Raum Fulda und andere Banken lehnten das Gründungsvorhaben unter verschiedenen Ausreden ab und verwiesen auf die örtliche Hausbank!
Da gab’s dann nur zwei. Beide Institute zeigten Interesse und bearbeiteten die Finanzierungsanfrage. Nach einem schriftlichen Angebot und diversen Rücksprachen kam ein JA von der einen Bank (RB) in Flieden.
So kam es zum Kauf der Immobilie und der vertraglichen Übernahme von rund 20 Hektar zugehöriger Flächen.
Nach aufwendigen ersten Baumaßnahmen erfolgte später die Umsiedelung bis in den März 2000 hinein. Dies beinhaltete ein Umzug über 150km mit einem bereits seit längerer Zeit bestehenden landwirtschaftlichen Nebenerwerbsbetrieb mit 26 Pferden, dem zugehörigen Inventar, sowie Inventar des Gastgewerbes und andere gewerbliche Einrichtungen. Rund 6 Monate Umzugszeit mit Kind und Kegel und enormen Kosten!
-Kurz: Es gab eine Falschberatung, eine fehlerhafte und nichtige Finanzierung, nur die Hälfte vom Bedarf, Hinhaltetaktiken, 10 Jahre Rechtsverdrehung, Immobilienverwaltung, nur Kosten, Mißbrauch durch soziale Zwangskassen trotz fehlender Einnahmen und Arbeitslosigkeit, aber keine Zahlung von Arbeitslosengeld, offenbar Steuer- und Versicherungsmanipulationen, kein rechtliches Gehör, Zwangsversteigerung, Plünderung des Lebensarbeitsvermögens, der Renten- und Kinderabsicherung; offenbar rechtswidrige Manipulationen durch Finanzamt Fulda, Vet.-Amt und Landkreis Fulda, Amtsgerichtspersonen und Gemeinden. Ziel war Totalplünderung und Obdachlosigkeit!
Dank wohl Gottes Hilfe und eines guten Freundes konnte ich ab Januar 2010 in Kalbach-Veitsteinbach eine neue Existenzgrundlage finden und ein Teil meines Arbeitsinventars zu einer Minimalexistenz- und Arbeitsabsicherung retten und dabei einem weiteren Betroffenen helfen. Man bedenke: Ich bekam und bezog kein Hartz4 oder sonstige öffentliche Hilfen!!
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