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Veitsteinbach Da viele Mitbürger wissen möchten, was wirklich mit Markus und seinem Lebenswerk und mir geschehen ist, möchte ich dies hier nun bekannt geben, um weiteren Falschinformationen, Spekulationen, Gerede und bösem Geschwätz abzuhelfen.
Warum mußte Markus Hermann Leinweber so früh sterben? Nach meinen eigenen Recherchen und nach seinen Mitteilungen wurde er (wie übrigens viele andere Bauern und Tierhalter!) bereits jahrelang von diversen Anwohnern und Behörden schickaniert, zu Bußgeldern erpreßt, dies mit dem Ziel der wirtschaftlichen Schädigung und möglichst Aufgabe der Landwirtschaft. (WARUM? - Fragen Sie sich mal selbst, WER unser Land und unsere Nahrungsgrundlage haben möchte?!!) IHM wurde, genau wie mir (und vielen anderen Tierhaltern!), vorgeworfen, das liebe Vieh nicht ausreichend ernährt und versorgt zu haben. Nun, es wurden Kontrollberiche gefälscht! Seit September 2009 kannte ich ML und seit dem 01.11.09 war ich regelmäßig im Betrieb als Mitarbeiterin tätig. Alle Tiere waren in bestem Zustand, Futter war im Übermaße vorhanden und auch die Freilandherde wurde trotz widriger Bedingungen gut versorgt. Es gab keinen ernsthaften Grund zur Bußgelderhebung oder zu einer Tierschutzmaßnahme (während meinem Beisein Vorort!).
ML wurde durch die hohen Belastungen und den Streß mit der Mutter, dem pflegebedürftigen Vater, den fortlaufenden Unglücken und Mißgeschicken (Sabotage?) im Betrieb, dem immer wieder ausgebrochenen Vieh (trotz guter Zäune und Futter!) und insbesondere durch die fortlaufenden Angriffe des Veterinäramtes FULDA seelisch und physisch krank. Er litt an schlimmen Träumen, Schlaflosigkeit und dadurch oft an Übermüdung. Seine früher gebrochenen Haxen (Knie+Fuß) und die damit verbundenen schlechten Erfahrungen mit Betriebshelfern und Behörden machten ihm noch zu schaffen. Er stand vollkommen alleine da! Als ich ihn kennen lernte, war er gleichgültig, hatte keinen Lebensmut mehr. Dies äußerte er auch. Er sagte oft, daß alles keinen Sinn mehr mache, egal in welche Richtung, nix lohnt sich mehr! Sein Schlußsatz war immer wieder: “Ich hätte Banker werden sollen!” (?)
Mit meiner Hilfe fand er neuen Lebensmut, neue Hoffnung und eine Zukunftsperspektive. Dennoch geschah Ende Juni 2010 während der Erntezeit etwas, was den sonst kerngesunden Mann krank machte. Er bekam eine Halsentzündung, ging nicht gleich zum Arzt, bekam Schluckbeschwerden bis hin zum Schlundverschluß. Viel Hitze, viel Arbeit, zwischendurch wenig Ruhe; dann zuletzt offenbar kaum Nahrung und zu wenig Flüssigkeitsaufnahme... Er wollte unbedingt erst die große Heuernte (70ha=700QB!) fertig bekommen und ging endlich am 08. und am 12.07.10 zu Ärzten. Zum nächsten Termin am 14.07.10 lag er bewußtlos auf dem Bett. Kurz vor 12:00 Uhr mittags wieherten alle Pferde und da wurde auch sein Tod festgestellt. Der mysteriöse Tod wurde als natürlichen Tod deklariert. Nun, er starb jedenfalls nicht an seiner Halsentzündung durch Erstickung. Es war ihm übel und schwindelig und er hatte Medikamente genommen die vielleicht bei zu wenig Nahrung zu stark wirkten (?), weshalb er wohl auch in den Graben fuhr.
Ein paar Tage vor seinem Tod äußerte er sich freudig über das kommende Ende (?) und sagte mir: “Jetzt hast du genug Heu!” Er wollte, daß ich den Betrieb weiterführe und für seine Eltern sorge, und er nannte mir einen begünstigten Hofnachfolger und Erben, der den Betrieb und die Eltern übernehmen sollte. Ich gab ihm meine Zusage für mindestens zwei Jahre, so auch zwei weitere Personen, welche mich im Betrieb unterstützen würden. Je nach Einigkeit mit dem rechtmäßigen Erben hätte ich meinen Betriebsanteil von 10% (10ha) und unser Zukunftskonzept mit eingebracht. -Aber die Geschwister und die Mutter des ML lenkten anderst! Papiere wurden eiligst verbrannt... Das Erbe des Erwin Leinweber; bzw. Markus Leinweber soll nach Hörensagen aus dem Volksmund veräußert werden. Der Viehbestand wurde bereits zu ca. 80% entnommen, Erwin L. entmündigt und gegen seinen Willen in ein Altersheim gesteckt! Die Geschwister wirkten offenbar auf die Mutter ein und hetzten zeitgleich mit dem Tod von ML gegen mich, betrieben Rufmord und verbreiteten LÜGEN! Gott mag ihnen hier nicht vergeben, denn sie wissen, was sie tun! In Zuarbeit und Kooperation mit dem Veterinäramt wurde dann dafür gesorgt, daß mir mein gesamter Tierbestand ohne wahren Grund und unter falschem Vorwand über das Veterinäramt FULDA am 16.12.2010 entnommen; bzw. gestohlen wurde. Der Schaden trifft nicht nur mich und meine minimale Existenzgrundlage, sondern meine gesamte Familie, da diese Miteigentümer ist. Alle böswilligen Taten wurden durch Hubert und Adele Weber, sowie Martina Kellner u.a. ausgeführt. Da mein Leben und meine wirtschaftliche Existenz gefährdet wurde, nahm ich anderweitig eine Wohnmöglichkeit an. Mein Betriebssitz verbleibt jedoch bis Pachtende (31.12.2012) bei der “Firma ML” in Veitsteinbach, da die geschäftlichen Verträge vom Hofnachfolger oder Käufer zu übernehmen sind.
Da ich als anständige Mitbürgerin dieses Landes zugunsten der “Öffentlichkeit” (?); (bzw. zugunsten einer Familie MARIA Leinweber, MARTINA Kellner, HUBERT WEBER u.a.) von meinem wertvollen Tierbestand und ggfs. Betriebsstandort beraubt, sowie wirtschaftlich und gesundheitlich ruinös geschädigt wurde, sehe ich es als meine Pflicht an, die “Öffentlichkeit” über die wahren Begebenheiten zu informieren, um weitere Personen vor Lug und Trug und Schaden zu bewahren.
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